7,62x39
7,62×39
Die 7,62×39 mm ist eine randlose Gewehrpatrone mit leicht konischem Hülsenkörper, die speziell für halb- und vollautomatische Waffen entwickelt wurde. Sie ist bekannt für ihre Zuverlässigkeit, gute Stoppwirkung auf kurze bis mittlere Distanzen und ihren moderaten Rückstoß. Berühmt ist sie vor allem als das AK-Kaliber.
Geschichte
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Entwicklung 1943: Entwickelt in der Sowjetunion während des Zweiten Weltkriegs.
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Konzept: Eine sogenannte Zwischenpatrone – stärker als Pistolenmunition, aber leichter und kontrollierbarer als klassische Vollkaliber.
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Militärische Einführung: Standardpatrone der sowjetischen Streitkräfte ab den späten 1940er-Jahren.
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Waffensysteme: Berühmt durch SKS und vor allem die AK-47 / AKM.
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Weltweite Verbreitung: Durch den Kalten Krieg extrem weit verbreitet und bis heute in vielen Ländern im Einsatz.
Warum so bekannt?
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Zuverlässigkeit: Funktioniert auch unter schlechten Bedingungen.
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Einsatzdistanz: Optimal bis ca. 300 m.
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Militärhistorisch: Prägend für das Konzept moderner Sturmgewehre.
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Zivil: Beliebt bei Sportschützen, Jägern (je nach Gesetz) und Sammlern.
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